Lies durch die Bibel, Tag 152

In der heutigen Bibellese sehnt sich Hiob danach, seinen Fall direkt vor Gott darlegen zu können. Er klagt über das Ausmaß seiner Leiden und über die Einsamkeit, die er empfindet. Und doch hält er an seiner Unschuld fest. Eliphas begegnet ihm wenig barmherzig. Er wirft Hiob Fehlverhalten vor und beharrt darauf, dass Hiobs Schmerz ein Beweis für seine Schuld ist.

Bevor du beginnst

Bitte den Herrn um ein neues Staunen, wenn du sein Wort liest. Bete um Verständnis und um ein offenes, demütiges und gehorsames Herz, um das aufnehmen zu können, was er dir sagen möchte.

Lies

Hiob 13-16

Fasse zusammen

Schreibe ein, zwei Sätze über das Gelesene. Dies kann eine Zusammenfassung, eine Beobachtung oder etwas sein, was dir besonders aufgefallen ist.

Denke darüber nach

In Hiob 13,3 äußert Hiob den Wunsch, seine Situation lieber direkt vor dem Herrn auszubreiten als vor seinen Freunden. Was können wir daraus lernen?

Jedes Ereignis, das mich betrifft, ist zuerst von Gott liebevoll geprüft worden. —Nancy DeMoss Wolgemuth1

Handle danach

Schreibe ein kurzes Gebet basierend auf deiner heutigen Lesung. Dies kann ein Lob oder einen Dank enthalten, ein persönliches Bekenntnis, ein Zustimmen zur Wahrheit oder eine Bitte für dich selbst oder jemand anderen.


1Nancy DeMoss Wolgemuth in Lügen, die wir Frauen glauben, (2009). CLV – Christliche Literatur-Verbreitung, Bielefeld. Seite 219


Etwas verpasst?

Tagesarchiv

Was nimmst du mit?

Welchen Schlüsselvers oder welche Erkenntnis möchtest du heute mit in deinen Tag nehmen?

Bitte E-Mail-Adresse einfügen (wird nicht veröffentlicht).