Jesaja wurde in Gottes Gegenwart gerufen und anschließend mit einer Botschaft ausgesandt, die viele zurückweisen würden. In der Krise zur Zeit des Königs Ahas gab Gott eine Verheißung: „Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären und wird ihm den Namen Immanuel geben“ (Jesaja 7,14).
Bevor du beginnst
Bitte den Herrn um ein neues Staunen, wenn du sein Wort liest. Bete um Verständnis und um ein offenes, demütiges und gehorsames Herz, um das aufnehmen zu können, was er dir sagen möchte.
Lies
Fasse zusammen
Schreibe ein, zwei Sätze über das Gelesene. Dies kann eine Zusammenfassung, eine Beobachtung oder etwas sein, was dir besonders aufgefallen ist.
Denke darüber nach
Inwiefern stellt Jesajas unmittelbares Bewusstsein für seine eigene Sündhaftigkeit die Haltung infrage, in der du vor Gott kommst?
Jesaja bekannte nicht die Sünden der Nation, sondern seine eigenen Sünden – „denn ein Mann mit unreinen Lippen bin ich“. (....) Bereits vor diesem Zeitpunkt war Jesaja ein guter Mensch. (....) Von diesem Moment an handelte er nicht mehr aus seiner natürlichen Stärke oder Überlegenheit, sondern aus dem intensiven Gefühl seiner eigenen Bedürftigkeit. —Nancy DeMoss Wolgemuth1
Handle danach
Schreibe ein kurzes Gebet basierend auf deiner heutigen Lesung. Dies kann ein Lob oder einen Dank enthalten, ein persönliches Bekenntnis, ein Zustimmen zur Wahrheit oder eine Bitte für dich selbst oder jemand anderen.
1Nancy DeMoss Wolgemuth in Zerbruch (2015 und 2010). Christliche Verlagsgesellschaft mbH Dillenburg. Seite 99-100
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