Die heutige Auswahl an Psalmen reicht von Lobpreis und Dank bis hin zu Schwierigkeiten und Not. Sie sind ein Spiegel unseres täglichen Leben. Doch trotz allem halten die Psalmisten ihren Blick fest auf die Treue des Herrn gerichtet. Tust das heute auch?
Bevor du beginnst
Bitte den Herrn um ein neues Staunen, wenn du sein Wort liest. Bete um Verständnis und um ein offenes, demütiges und gehorsames Herz, um das aufnehmen zu können, was er dir sagen möchte.
Lies
Fasse zusammen
Schreibe ein, zwei Sätze über das Gelesene. Dies kann eine Zusammenfassung, eine Beobachtung oder etwas sein, was dir besonders aufgefallen ist.
Denke darüber nach
Psalm 142 (NeÜ) endet mit: „Führe mich aus diesem Gefängnis heraus, damit ich dich lobpreisen kann! Dann umringen mich die Gerechten, weil du mir Gutes tust.“ Wenn du den Herrn bittest, dich aus einer Prüfung zu befreien, geht es dir dann darum, ihn zu verherrlichen? Mache Davids Gebet heute zu deinem eigenen: „Führe mich aus ____________ heraus, damit ich dich lobpreisen kann!“
Der Psalmist bat Gott, eine Wache vor seinen Mund zu stellen. Er wusste, dass die größte Gefahr nicht darin lag, was andere ihm antun könnten, sondern vielmehr darin, was er selbst sagen könnte – Worte, die anderen schaden würden. —Nancy DeMoss Wolgemuth1
Handle danach
Schreibe ein kurzes Gebet basierend auf deiner heutigen Lesung. Dies kann ein Lob oder einen Dank enthalten, ein persönliches Bekenntnis, ein Zustimmen zur Wahrheit oder eine Bitte für dich selbst oder jemand anderen.
1Nancy DeMoss Wolgemuth in The Power of Words, Seite 32 – nicht auf Deutsch erhältlich.
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