Im heutigen Abschnitt widerspricht Hiob den Behauptungen seiner Freunde. Er weist darauf hin, dass gottlose Menschen oft erfolgreich sind und scheinbar in Frieden sterben, während er selbst trotz seiner Aufrichtigkeit zu Unrecht leidet. Hiob hadert mit Gottes vermeintlichem Schweigen. Er sehnt sich nach Gerechtigkeit und ist überzeugt, dass Gott sowohl die Gerechten als auch die Gottlosen sieht.
Bevor du beginnst
Bitte den Herrn um ein neues Staunen, wenn du sein Wort liest. Bete um Verständnis und um ein offenes, demütiges und gehorsames Herz, um das aufnehmen zu können, was er dir sagen möchte.
Lies
Fasse zusammen
Schreibe ein, zwei Sätze über das Gelesene. Dies kann eine Zusammenfassung, eine Beobachtung oder etwas sein, was dir besonders aufgefallen ist.
Denke darüber nach
Wie hilft dir der Gedanke an Gottes souveräne Absichten, ihm zu vertrauen, wenn dir dein Leben ungerecht und verwirrend erscheint?
Unser Schmerz und unsere Probleme haben einen Sinn und dienen letztlich unserem Besten und zu seiner Ehre. —Nancy DeMoss Wolgemuth1
Handle danach
Schreibe ein kurzes Gebet basierend auf deiner heutigen Lesung. Dies kann ein Lob oder einen Dank enthalten, ein persönliches Bekenntnis, ein Zustimmen zur Wahrheit oder eine Bitte für dich selbst oder jemand anderen.
1Nancy DeMoss Wolgemuth in Lügen, die wir Frauen glauben, (2009). CLV – Christliche Literatur-Verbreitung, Bielefeld. Frei übersetzt aus dem Kapitel „Lügen über Gott“. Seite 52-55
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