In Nehemia 11-13 lesen wir von der Einweihung der vollendeten Stadtmauer Jerusalems und von Nehemias anhaltenden Bemühungen, das Volk zu neuer Treue zu führen. Während er dem Ungehorsam entgegentrat und den rechten Gottesdienst wieder einsetzte, blieb sein Herz fest auf den Herrn ausgerichtet. Das Buch endet mit seiner demütigen Bitte: „Denk an mich, mein Gott, und lass es mir zugutekommen!“ (NeÜ)
Bevor du beginnst
Bitte den Herrn um ein neues Staunen, wenn du sein Wort liest. Bete um Verständnis und um ein offenes, demütiges und gehorsames Herz, um das aufnehmen zu können, was er dir sagen möchte.
Lies
Fasse zusammen
Schreibe ein, zwei Sätze über das Gelesene. Dies kann eine Zusammenfassung, eine Beobachtung oder etwas sein, was dir besonders aufgefallen ist.
Denke darüber nach
Nehemia tritt der Sünde unter Gottes Volk immer wieder entschieden entgegen. Wo spürst du in deinem eigenen Leben, dass du deinen Gehorsam gegenüber Gottes Wort erneuern musst?
Es war unglaublich, aber als Nehemia nach Jerusalem zurückkehrte, wohnte Tobija, dieser Erzfeind Gottes, sogar im Tempel! Das war ein Verstoß gegen das Gebot Gottes,.... Tobija dagegen wohnte in einem Zimmer, das ihm der Priester hergerichtet hatte! Diese Veränderung fanden sicherlich nicht über Nacht statt. Wahrscheinlich führte ein Kompromiss zum anderen. —Nancy DeMoss Wolgemuth1
Handle danach
Schreibe ein kurzes Gebet basierend auf deiner heutigen Lesung. Dies kann ein Lob oder einen Dank enthalten, ein persönliches Bekenntnis, ein Zustimmen zur Wahrheit oder eine Bitte für dich selbst oder jemand anderen.
1Nancy DeMoss Wolgemuth in Heiligung (2009). Christliche Verlagsgesellschaft mbH, Dillenburg. Seite 129
Etwas verpasst?
Tagesarchiv
Was nimmst du mit?
Welchen Schlüsselvers oder welche Erkenntnis möchtest du heute mit in deinen Tag nehmen?