„Im Todesjahr des Königs Ussija sah ich den Herrn [...].” (Jesaja 6,1)
Das sechste Kapitel des Buches Jesaja zeigt uns auf wunderbare Weise, wie wir uns Gott mit einem demütigen Herzen nahen sollen.
Zunächst sah Jesaja den Herrn in seiner Heiligkeit und Majestät.
„[Ich sah] den Herrn sitzen auf einem hohen und erhabenen Thron, und seine Säume erfüllten den Tempel.”
Dann war Jesaja von der Größe seiner eigenen Schuld überwältigt.
„Da sprach ich: Wehe mir, ich vergehe! [...]” (V. 5)
Demütig bekannte Jesaja seine Sünden.
„[...] Denn ich bin ein Mann mit unreinen Lippen.” (V. 5)
Da vergab Gott Jesaja und reinigte ihn.
„[...] Deine Schuld ist von dir genommen und deine Sünde gesühnt!” (V. 7)
Jesajas Geschichte veranschaulicht, wie eine Erweckung ver
läuft:
- Als Erstes werden wir uns der Heiligkeit Gottes bewusst.
- Dann erkennen wir die Größe unserer eigenen Schuld.
- Wir bekennen sie.
- Und Gott antwortet mit Vergebung.
Wir bekommen ein Bewusstsein für Gottes Heiligkeit, wenn wir beginnen ihn zu suchen.
Seeking Him, Nancy DeMoss Wolgemuth
Herausgeber:
Belebe unsere Herzen ©
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