Seeking Him Podcast

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Die Sünde suggeriert uns, sie sei das Tor zur Freiheit.

„Ich konnte es kaum abwarten, endlich außerhalb der Reichweite meiner Eltern zu sein, um auf jede Party gehen zu können, die auf dem Campus stattfand. Es war endlich an der Zeit, Freiheit zu erleben!”

Aber letztendlich versklavt uns die Sünde.

„Und heute dreht sich bei mir alles um Alkohol, ob es eine Party gibt oder nicht. Ich kann einfach nicht damit aufhören!”

Was für eine Art von Freiheit ist das, wenn wir von unserem sündigen Verlangen beherrscht werden? Unsere Gesellschaft propagiert einen Lebensstil frei nach dem Motto: „Doppelter Genuss - keine Schuldgefühle”.

Wohin führt das aber? Wir werden Sklaven unserer Lust und unserer Genuss- und Unterhaltungssucht. Wir werden abhängig von unseren Gadgets, von Lärm und Aktivismus, von Alkohol und Drogen, von unserer Geschäftigkeit, und so vielen anderen Dingen. Wir werden von genau den „Vergnügungen” beherrscht, von denen wir annahmen, dass sie uns befreien würden.

Petrus spricht von denjenigen, die andere zur Sünde verführen und sagt von ihnen: „Sie versprechen ihnen Freiheit und sind doch selbst Sklaven der Verdorbenheit; denn wovon man sich hat gefangen nehmen lassen, dessen Sklave ist man auch geworden.” (2. Petrus 2,19 NGÜ)

Seeking Him, Nancy DeMoss Wolgemuth 

Herausgeber:

Belebe unsere Herzen ©